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Dieses Seminar vermittelt Ihnen das arbeits- und betriebs-verfassungsrechtlich erforderliche Wissen, das für eine flexible Ausgestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsentgelt erforderlich ist.

Sie erhalten nicht nur einen Überblick über die neueste Rechtsprechung in diesem Bereich, sondern auch Hinweise zur richtigen und rechtssicheren Gestaltung flexibler Arbeitszeitsysteme.

Sie erhalten Tipps und Beispiele, welche Modelle sich für welchen Betrieb eignen.

Sie können die Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen hinsichtlich der Folgen für Unternehmen und Belegschaft kompetent beurteilen.
Sie wissen, welche Rolle dem Betriebsrat bei der Einführung neuer Arbeitszeitmodelle zukommt.

Sie kennen die umfassenden Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats über die Lage und Verteilung von Arbeitszeit.


Das Seminar richtet sich an Arbeitgeber, Führungskräfte, HR Professionals, Leiter und Mitarbeiter der Personal- und Rechts-abteilungen, Personalverantwortliche, Personalreferenten sowie an Personal- und Betriebsräte, die mit dem Einsatz von Fremdpersonal im Unternehmen beschäftigt sind. Die in dem Seminar vermittelten Kenntnisse sind gem. § 37 Abs. 6 BetrVG/§ 46 Abs. 6 BPersVG erforderlich. 

Gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses Seminare in Ihrem Haus durchzuführen. Das bedeutet: Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Situation und Ihren Bedarf und erstellen Ihnen unverbindlich und kostenfrei ein Angebot, welches passgenau auf Ihre betrieblichen Bedürfnisse abgestimmt ist.

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Arbeitszeitrecht in der betrieblichen Praxis
Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung

Erfahren Sie das Wichtigste zu:

- Die Grundlagen des Arbeitszeitschutzrechts

- Höchstgrenzen der Arbeitszeit, Mindestruhezeiten, Pausen, Sonn-
und Feiertagsbeschäftigung, Ersatzruhetage und Ausgleichszeiträume

- Arbeitszeit und Mindestlohn

- Arbeitszeit bei geringfügiger Beschäftigung

- Zulässige Abweichungen vom Arbeitszeitschutz

- Berechnung der gesetzlich zulässigen Mehrarbeit

- Umsetzung neuer EU-Richtlinien, EuGH - und BAG - Rechtsprechung

- Bereitschaftsdienst inklusive. “opt in“ und „opt out“ Regelungen auf
tarifvertraglicher Basis

- Reisezeiten, Umkleidezeiten und andere „Nebenzeiten“ im Sinne des
Arbeitszeitgesetzes und deren Vergütung (mit allgemeinem Einblick in
tarifvertragliche Besonderheiten)

- Arbeitszeitrechtliche Aufsichts- und Dokumentationspflichten,
insbesondere geringfügige Beschäftigung

- Verantwortlichkeit und Haftung des Arbeitgebers für die Einhaltung des
Arbeitszeitschutzes

- Direktionsrecht des Arbeitgebers über Lage und Verteilung der Arbeitszeit

- Voraussetzung, Grundelemente und verschiedene Formen von
Arbeitszeitflexibilisierung (z.B Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit usw.)

- Rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsempfehlungen für
Langzeit - und Lebensarbeitszeitkonten (inklusive. Flexi I und II)

- Umfang und Grenzen von Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats bei der
Arbeitszeitgestaltung

- Muster für die Gestaltung von Arbeitszeit-Regelungen in Arbeitsvertrag
und Betriebsvereinbarung

Worum es in diesem Seminar geht:

Im Betriebsalltag stehen Fragen zur Arbeitszeit häufig auf der Tagesordnung. Muss ich Sonntags arbeiten? Wann darf von der gesetzlichen Höchstarbeitszeit abgewichen werden? Kann der Arbeitgeber die Lage der Arbeitszeit kurzfristig verändern – z.B. „Mich einfach Nachhause schicken?“ Kann er Überstunden einfach so anordnen? usw.

Die Gestaltung der Arbeitszeit im Betrieb basiert auf gesetzlichen und tariflichen Regelungen, welche den Gestaltungsspielraum von Unternehmen und Arbeitnehmern vorgeben. Daher macht Sie der erste Teil des Seminars mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen und aktuellen Änderungen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung in Gesetz und Rechtsprechung vertraut - einschließlich der neuesten Entwicklungen des EU-Rechts. So hat etwa die geänderte Rechtsprechung zur Anerkennung von Bereitschaftsdiensten als Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes gravierende Auswirkungen gehabt. Die Rechtsprechung zu den Zeiten des Umziehens verwirrt. Zudem waren die Reichweite des Mitbestimmungs- und Auskunftsrechts des Betriebsrats in Sachen Arbeitszeit Gegenstand mehrerer neuerer Entscheidungen der Rechtsprechung. Diese geänderten Rahmenbedingungen und ihre Konsequenzen auf die betriebliche Arbeitszeitgestaltung gilt es zu kennen und fehlerfrei umzusetzen – sowohl für Personalverantwortliche als auch für die Interessenvertretung, die bei der Gestaltung der Arbeitszeit weitgehende Mitbestimmungsrechte besitzt.

Flexibilität wird heute großgeschrieben, auch oder gerade, wenn es um die Arbeitszeit in Betrieben, Verwaltungen oder Pflegeeinrichtungen geht. Sie verspricht für das Unternehmen wie für die Beschäftigten eine Vielzahl von Vorteilen. Steigerung der Effizienz und eine bessere Anpassung an schwankende Auftragssituationen sorgen für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Für eine größere Zufriedenheit der Arbeitnehmer sorgt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, höhere Eigenverantwortung und sicherere Arbeitsplätze. Doch innovative Arbeitszeitmodelle müssen selbst bei hoher Akzeptanz der beiden Betriebsparteien zahlreiche arbeits- und betriebsverfassungsrechtliche Rahmenbedingungen beachten.

So werden bei der Umsetzung der verschiedenen Arbeitszeitmodelle in die eigenen betrieblichen Abläufe nicht selten für Personalverantwortliche wie auch für Arbeitnehmervertreter einschneidende Rechtsfragen und Unsicherheiten aufgeworfen. Worauf muss konkret geachtet werden, wenn ein Betrieb flexible Arbeitszeiten einführen will? Wie sehen die tariflichen Rahmenbedingungen aus? Wie weit gehen die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates? Welche relevanten Bestimmungen des Arbeitsschutzrechts sind einzuhalten? Welche sozialversicherungsrechtlichen Aspekte müssen beachtet werden?

Der zweite Teil der Veranstaltung beschäftigt sich daher mit den wichtigsten flexiblen Arbeitszeitmodellen, die heutzutage in der betrieblichen Praxis bei der Arbeitszeitgestaltung zu finden sind, wie z.B. die Vertrauensarbeitszeit oder die Gleitzeit. Auch Zeitkonten werden in vielen Unternehmen als strategisches Thema aufgegriffen. Daher lernen Sie in unserem Seminar ebenfalls die Gestaltungsmöglichkeiten über Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten  kennen und werden mit den zu beachtenden rechtlichen Rahmenbedingungen nach dem neuen „Flexi II Gesetzes" vertraut gemacht.

 

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Seminarorte und Termine

Mittwoch, den 10.01.2018
in Mannheim im Leonardo Hotel

Donnerstag, den 08.02.2018
in Hamburg im Lindner Hotel Am Michel

Dienstag, den 20.03.2018
in Frankfurt am Main im Holiday Inn Airport Hotel

Donnerstag, den 19.04.2018
in Köln im artótel cologne

Dienstag, den 05.06.2018
in Berlin im Park Inn Alexanderplatz

Seminardauer


eintägiges Seminar

Seminarbeginn

9.00 Uhr

Seminarende

17.00 Uhr


Referenten

Erfahrene Richter aus allen Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit, versierte Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Alle Referenten verfügen über eine langjährige und überdurchschnittlich erfolgreiche Schulungserfahrung.

Seminargebühren

Die Seminargebühren betragen
€ 430,00 zzgl. MwSt.
Im Seminarpreis enthalten sind das Mittagessen, die Tagungs- und Pausengetränke, die Kaffeepausen, die Snacks zu den Pausen sowie die umfangreichen Seminarunterlagen.  


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Buchungsnummer
37800

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